Neues in der Kategorie Wettkämpfe
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Unser Mix-Team (bestehend aus 2 Frauen und 2 Männern) startete heute um kurz nach 15 Uhr - direkt nach der Störtebiker Männermannschaft. Der Rundkurs beim Überseering in der City-Nord betrug ca. 2.4 Kilometer pro Runde, die wir insgesamt 15 Mal fuhren. Die Sonne brannte uns heiss auf dem Helm und wir kamen auf der Strecke ordentlich ins Schwitzen - puh ...
In einer Zeit von einer Stunde und 34 Sekunden absolvierten wir den Rundkurs und belegten damit den dritten Platz!
Hier klicken um den Bericht vom MZF 2006 zu lesen.
Hier klicken um mehr Fotos auf Helmuts Seiten anzuschauen.
Hier klicken um die Ergebnisse anzuschauen (Helmuts Fahrradseiten).
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It's Triathlontime again!
Leider diesmal allerdings ohne Romana und mich, da wir das erste Wochenende nach unserer Hochzeit nicht gleich mit Wettkämpfen verbingen wollten. Trotzdem radelten wir zum Stadtpark um zwei Störtebiker - Swantje und Heiner - anzufeuern, die an diesem sonnigen Tag an den Start gingen.
Die Stimmung war gut und viele Schaulustige hatten sich versammelt um den Triathleten beim Schwimmen, Radeln und Laufen zuzusehen. Nach dem Schwimmstart stellten wir uns an die Radstrecke und feuerten die Teilnehmer kräftig an.
Heiner und Swantje belegten beide sehr gute Plätze; Heiner schaffte es sogar aufs Treppchen:
Hier klicken um den Bericht zum Stadtparktriathlon 2006 zu lesen.
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Pünktlich um zehn Uhr hatten sich alle Teilnehmer am Deich versammelt und der erste Fahrer startete um ca. zwanzig Minuten nach zehn. Die Startreihenfolge ergab sich aus der umgekehrten Plazierung des Vorjahres - der letzte zuerst und der schnellste zuletzt - nach dem LIFO-Prinzip: last in, first out :)
Ergebnisse des EZF 2005 und 2006 (PDF)
Wir drei hatten auch schon an dem etwas kleineren Stadtparktriathlon teilgenommen und konnten uns somit gut vorbereiten auf das, was uns erwarten würde.
Romana beendete ihren zweiten Triathlon in einer Zeit von 1:35:22 und belegte damit den Platz 240 bei den Frauen (Platz 39 in ihrer Altersklasse). Ich absolvierte die drei Disziplinen in einer Zeit von 1:21:27 und belegte damit den Platz 243 (Platz 55 in meiner Altersklasse). Insgesamt starteten zirka 3500 Teilnehmer in der Sprintdistanz.
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Romana gab ihr Debut bei ihrem ersten Triathlon mit einer Spitzenzeit von 1:26:57 (Gesamtplatz 46, Altersklasse Platz 10) und ich konnte meine Zeit auf 1:14:22 (Gesamtplatz 87, Altersklasse Platz 18) verbessern.
Heiner & Swantje belegten einen hervorragenden 13. Platz (mit einer super Zeit von 1:10:54) in der Mix-Staffel.
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Mehr Fotos gibts von Heiner bei Flickr

Hier nun der Bericht von Romana
Mannschaftszeitfahren im Stadtpark am 20.05.2006
Nachdem ich mir die letzten Tage den Kopf über plötzliche Hungerattaken während des Rennens, das Wetter und meine geringe Kondition gemacht habe, kann ich jetzt sagen: Alles umsonst, denn es kam alles anders, als ich es mir gedacht habe...
Wir, Swantje, Heiner, Marco und ich trafen uns gegen 8h morgens bei Swantje um unsere Strategie für das heutige Rennen zu besprechen. Heiner, unser Teamführer hatte bereits schlaue Pläne geschmiedet.
Da gestern die Welt in Hamburg unterging und wir die Strecke nicht gemeinsam abfahren konnten – endlose Regengüße – wollten wir heute rechtzeitig am Start sein, um uns mit der Strecke vertraut zu machen. Glücklicherweise schien die Sonne und wir hatten optimale Bedingungen, abgesehen von dem Wind, der unser ständiger Begleiter war.
Pünktlich um 10:05h ging es dann auch schon los! Da ich bereits meine Pulswerte auf der Uhr hatte, war ich so ziemlich überrascht als wir plötzlich aufgerufen wurden.
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| Das Störtebiker-Team | Der beste Fan! |
Es ging also los. Heiner meinte gleich am Start: drittes Kettenblatt ! Also hielt er mein Rad hoch und habe dann geschaltet. Das nennt man Teamarbeit! Der Start ging gut los. Alle waren in den Pedalen! Die 10 Runden a 4km um den Stadtpark verliefen gut, zwar jede anders als die andere, aber unter dem Schlussstrich haben wir 1:07h gebraucht. Was entscheidend ist, dass wir gemeinsam als Team gefinisht haben und während des Rennens neue Tricks für das nächste Rennen entwickelt haben.
Regeln für die Zukunft:
Rückblickend auf die heutige Veranstaltung kann ich sagen, es hat ordentlich viel Spass gemacht! Ein besseres Team hätte ich mir nicht wünschen können.
Bereits im letzten Jahr nahm ich am Winterpokal teil - natürlich ohne die geringste Chance auf den Sieg; geschweige denn einen Platz unter den ersten hundert. Es gibt tatsächlich Menschen, die 4-8 Stunden täglich mit dem Rad trainieren - auch im Winter. Das ist nicht zu schlagen; es sei denn man ist entweder Millionärssohn oder Hartz-Empfänger und braucht nicht zu arbeiten ;)
In diesem Jahr gibt es drei Teams die sich aus dem Tour-Magazin Forum gegründet haben: Team Stoertebiker A, B & C. In einem Team fahren jeweils bis zu fünf Teilnehmer(innen) deren individueller Punktestand sich dann zu einem Team-Punktestand addiert.
http://www.rennrad-news.de/winterpokal/



Nach fast zehn Stunden und knapp 290 Kilometern auf dem Tacho hatten wir es geschafft. Wir waren "Finisher" des Hamburg-Berlin-Zeitfahrens, einem Radmarathon der in jedem Jahr von Audax Club Schleswig - Holstein veranstaltet wird. Als ich sehr spät abends wieder zu Hause ankam, hatte ich insgesamt 297 Kilometer und über 10:30 Stunden reine Fahrtzeit auf dem Tacho - und konnte nicht mehr auf meinem Hintern sitzen!
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Hier klicken um die Ergenisse anzuschauen (PDF Dokument).
Um zehn Uhr fiel der Startschuss zum 16. Hamburger Alsterlauf. Romana, Clemens und ich waren dabei. Romana hatte auch schon im letzten Jahr teilgenommen und hatte sich zum Ziel gesetzt in unter einer Stunde zu finishen.
Wir trafen uns um 09:30 am Ballindamm und fuhren dann zur Mönckebergstraße um unsere Räder anzuschließen. Alle Teilnehmer mit den Startnumern 1-2999 sollten im Startblock "A" in der Mönckebergstraße starten und die restlichen im Startblock "B" in der Parallelstrasse. Massen von Läuferinnen und Läufern tummelten sich auf der Straße. Viele liefen sich warm und bereiteten sich mental auf den bevorstehenden Lauf vor.
Um kurz vor zehn Uhr begaben wir uns zu den Startpunkten. Clemens und Romana starteten aus Block A und ich aus Block B. Ich schlängelte mich durch die Menschenmassen nach vorne und reihte mich in der Nähe eines Schildes ein das den Startpunkt für Läufer mit einer zu erwartenden Zeit von 45-50 Minuten markierte.
Pünktlich um zehn fiel der Startschuss. Es dauerte einige Zeit bis sich die Masse vor mir in Bewegung gesetzt hatte. Die ersten Meter ging ich langsam zu Fuß und erst beim Überschreiten der Startlinie kam Bewegung in die Herde. Ich lief recht schnell und nutzte jede Lücke zum Überholen. Wir bogen links ab und kamen nach einer Rechtskurve direkt an die Alster. Die gesamte Straße war abgesperrt und man konnte gut auf dem Asphalt laufen. Die ersten fünf Kilometer fühlten sich meine Beine sehr gut an und ich konnte ein hohes Tempo halten. Zwischen Kilomter 6-8 merkte ich wie die Beine immer schwerer wurden und meine Laufgeschwindigkeit abnahm. Überholte ich anfangs noch viele Teilnehmer, wurde nun ich von vielen überholt. Ich hängte mich an eine kleine Gruppe und ließ es etwas ruhiger angehen um auf dem letzten Kilometer nocheinmal etwas mehr Tempo machen zu können.
Als der letze Kilometer angekündigt wurde standen immer mehr Zuschauer am Straßenrand und feuerten uns an. Das motivierte mich noch einmal die Geschwindigkeit ein wenig anzuheben. Die letzte Kurve führte leicht "bergan" (aechz) und dann "bergab" um in einer anschließenden Linkskurve in die Zielgerade zu verlaufen. Der Gestank der Imbiss-Buden an denen wir vorbeiliefen war fast genauso unangenehm wie der Gestank der Autos als wir am Mittelweg direkt neben der stark befahrenen Fahrbahn liefen.
In der Zielgerade zog ich das Tempo nochmals an und holte das letzte aus den Beinen heraus - geschafft!
Hinter dem Ziel staute es sich. Viele waren völlig kaputt konnten kaum auf den eigenen Beinen stehen. Die Schlange bewegte sich langsam vorwärts, vorbei an der Transponder-Abgabestelle, in Richtung der Trinkwasserausgabe. Dort angekommen, schnappte ich mir drei Becher Mineralwasser und schüttete sie gierig in mich hinein. Leider war das Wasser mit (ein wenig) Kohlensäure versehen, so dass sich mein Bauch in ungeahnte Dimensionen aufblähte ;)
Kurze Zeit später traf ich Romana, die am Ziel angekommen und mit einer roten Rose beschenkt worden war. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu unseren Fahrrädern, wo wir auch Clemens trafen.
Abends erfuhren wir dann schon die vorläufige Zeit auf der Webseite des Veranstalters. Romana war mit einer Bruttozeit von 53:38 und einer Nettozeit von 51:47 ins Ziel gekommen und damit auf dem Netto Gesamtplatz 268 bei den Damen (von 1794 Teilnehmerinnen) und auf Platz 70 in ihrer Altersklasse. Damit hatte sie ihr Ziel mehr als erreicht! Ich lief die 10 Kilometer in einer Bruttozeit von 48:48 und einer Nettozeit von 47:54 - leider etwas langsamer als erhofft - und landete auf dem Netto-Platz 1332 (von 3785 Teilnehmern) in der Gesamtwertung und auf Platz 200 in meiner Altersklasse.
Nach dem Lauf machten wir uns nachmittags noch zusammen mit einigen Rennradlern aus dem Tour-Magazin Forum zu einer Ausfahrt nach Glückstadt auf. Wir fuhren etwa 55 Kilometer gemütlich am Deich entlang, sahen uns die vielen Schafe und das Wasser der Elbe an und aßen leckeren Apfel-Zimt Kuchen in Glückstadt. Zurück fuhren wir mit dem Regional-Express direkt nach Hamburg Altona.
Links:
Um kurz nach vierzehn Uhr startete zuerst Daniel, der am Ziel die Zwischenzeiten aller Teilnehmer nahm. Fünf Minuten später starteten dann alle Fahrer mit einem Abstand von einer Minute. Ich fuhr an Position 7 und 53/12 über die Startlinie. Gleich von Anfang an beschleunigte ich auf über 50km/h, schaltete dann aber nach kurzer Zeit auf 53/13 runter und hielt das Tempo bei ca. 43-45km/h.
Romana war schon vor einiger Zeit losgefahren um Fotos vom Zieleinlauf zu machen.
Unterwegs überholte ich einige Fahrer und hatte dann Jan C. vor mir, der auch ein hohes Tempo fuhr. Kurz hinter Zollenspieker hatte ich ihn eingeholt und wir lieferten uns einige Kilometer ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die letzen fünf Kilometer fuhr ich gegen den Wind und musste nochmal alle Kräfte aufbringen um den Tacho über 40km/h zu halten.
Kurz vor dem Ziel überholte ich auch den sechsten Fahrer und kam mit einer Zeit von 36 Minuten und 47 Sekunden einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43.28km/h ins Ziel. Nur Daniel war mit einer Zeit von 36:46 eine Sekunde schneller als ich.
Nach und nach kamen alle Zeitfahrer am Ziel an und versammelten sich um Daniel der die Zwischenzeiten mit seinem Mobiltelefon nahm. Als alle im Ziel waren, aßen wir Kaffee und Kuchen im gegenüberliegenden Cafe und fuhren anschließend in einer großen Gruppe zurück.
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Hier klicken um alle Bilder im Album anzuschauen.
Hier klicken um die Fotos von Wini anzuschauen.
Hier klicken um einen Bericht zum EZF auf Björns Webseite zu lesen und die Bilder anzuschauen.
Hier die Ergebnisliste (von Björns Webseite):
| Platz | Name | Nick | Zeit | Rückstand | Meter/Sek | Km/h |
| 1 | Daniel | Danysahne | 00:36:46 | -- | 11,922 | 42.92 |
| 2 | Marc | hal9000 | 00:36:47 | +00:00:01 | 11,917 | 42.90 |
| 3 | Heinz-Jürgen | nichtsoschnell | 00:37:36 | +00:00:50 | 11,658 | 41.97 |
| 4 | Clemens | 90umin | 00:37:51 | +00:01:05 | 11,581 | 41.69 |
| 5 | Jan C | Jan Cordes | 00:37:56 | +00:01:10 | 11,555 | 41.60 |
| 6 | Jut | Jut | 00:38:02 | +00:01:16 | 11,525 | 41.49 |
| 7 | Det | Alan | 00:39:49 | +00:03:03 | 11,009 | 39.63 |
| 8 | Marco | habu | 00:40:23 | +00:03:37 | 10,854 | 39.06 |
| 9 | Stefan | Wasi | 00:41:50 | +00:05:04 | 10,478 | 37.72 |
| 10 | Andreas | AyGee | 00:42:21 | +00:05:35 | 10,35 | 37.26 |
| 11 | Christian | Dr. Seltsam | 00:42:35 | +00:05:49 | 10,294 | 37.06 |
| 12 | Matthias | Index | 00:42:37 | +00:05:51 | 10,285 | 37.03 |
| 13 | Björn | hhjung | 00:43:44 | +00:06:58 | 10,023 | 36.08 |
| 14 | Marko | Marko | 00:45:12 | +00:08:26 | 9,698 | 34.91 |
| 15 | Jan S | Jan S. | 00:45:28 | +00:08:42 | 9,641 | 34.70 |
(Für die Berechnung der Meter/Sek. und Km/h wurde eine Strecke von 26.3 Kilometern angenommen).
[Klick auf’s Bild um den Film zu laden (~36MB)]
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Ich hatte mir am Vortag schon alles zurecht gelegt; das Rad geputzt und neue Mäntel (Michelin Pro Race 2) aufgezogen. Bei einer kleinen Probefahrt mit den neuen Mänteln fing ich mir allerdings einen Glassplitter im Vorderad ein der sich durch den Mantel bis zum Schlauch durchwalkte. Sehr Ärgerlich! Gut nur, dass ich das bereits am Vorabend bemerkt hatte und noch einen Continental GP3000 Trainingsreifen im Keller liegen hatte.
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