Die Radtaschen waren von unserer letzten Radtour noch gar nicht ganz ausgepackt, da machten wir uns auch schon wieder auf die Reise! :)
Neues in der Kategorie Radsport
Die Radtaschen waren von unserer letzten Radtour noch gar nicht ganz ausgepackt, da machten wir uns auch schon wieder auf die Reise! :)
Aber es kam ganz anders als wir erwartet hatten :)
Die Störtebiker sind eine freie Radsportgruppe die sich zu Trainingsausfahrten trifft und den Norden Hamburgs unsicher macht. Auf der Webseite findet man regelmäßige Updates der gemeinsamen Aktivitäten sowie Termine, Bilder und (in kürze) Filme von Veranstaltungen und Radrennen.
Bei der Domain handelt es sich um eine sogenannte IDN (Internationalized domain name) Domain. Um den Link anklicken zu können, wird eine aktuelle Browserversion benötigt da alte Browser nicht mit den Umlauten im Namen umgehen können.
Die Menschen wirken entspannter und so manchem zeichnet sich ein Lächeln auf die Lippen. Sogar die verbissensten Autofahrer hupen und drängeln etwas weniger wenn sich die ersten Sonnenstrahlen des Jahres blicken lassen ;)
Diese und andere nette Erfahrungen konnten wir heute bei unserer ersten großen Ausfahrt der RG-Uni Hamburg, unter kundiger Führung von Solveig von der Fecht, machen. Frisch und motiviert starteten wir am Niendorfer Markt und fuhren durch ruhige Seitenstraßen hinaus in Richtung Norden. Das wellige Profil lud zu ersten echten Belastungen der Beine bei Sprints "am Berg" ein. War das Tempo anfangs noch recht hoch, wurde es zum Schluss dann doch etwas gemütlicher. Über Bad Segeberg rollte die 13 RennradlerInnen starke Gruppe in traumhafter Landschaft zurück nach Norderstedt. Erschöpft fuhren Romana und ich nach 125 absolvierten Kilometern mit der U-Bahn zurück in die Innenstadt.
Besser kann die Rennradsaison 2007 doch gar nicht eröffnet werden, oder? :)
|
|
|
|
|
|
Hier klicken um den GPS-Track im Garmin Mapsource (.gdb) Format zu downloaden.
http://outdoor.knusperfisch.de/winterpokal/
Folgende Grafiken werden zu jeder vollen Stunden aktualisiert:
"Stoertebiker Performance"
In diesem Diagramm sind alle vier Stoertebiker Teams zu sehen. Die horizontale Linie stellt die Anzahl der Punkte pro Team und einzelnem Tag dar. Man kann sehr schön die Entwicklung der Punkte über den gesamten Zeitraum (bis zum 26.3.2007) verfolgen.
"Allstars Top5"
Hier werden die fünf besten Stoertebiker aus allen vier Teams ermittelt und deren Gesamtpunktzahl errechnet.
"Overall Heroes"
Alle TeilnehmerInnen der vier Teams werden hier einzeln abgebildet sowie deren Punkte und prozentuale Verteilung auf den gesamten "Kuchen".
![]() |
| (Aktuelle Stoertebiker Allstars) |
Beim Winterpokal handelt es sich um eine webbasierende Software mit der man seine Sportaktivität über einen definierten Zeitraum protokollieren und gleichzeitig, je nach Sportart und Trainigsdauer, Punkte dafür bekommt. Man kann als Einzelperson an den Start gehen oder ein Team bilden um gegen andere in der Einzel- oder Teamwertung anzutreten.
Der Winterpokal startet am 06.November und läuft insgesamt 20 Wochen lang. Teams können noch bis zum 19.November angemeldet werden.
[ Links ]
Am Freitag fuhren Romana und ich knapp 160 Kilometer mit dem Rennrad von Hamburg über Lübeck an die Ostsee - nach Boltenhagen. Dort verbrachten wir zwei wunderschön sonnige Tage in einem Ferienhaus, welches Romanas Eltern gemietet hatten.
Auf einer kleinen Runde rund um Boltenhagen trafen wir dann auf die Jungs von Fresh Breeze mit ihren fliegenden Fahrrädern die, ebenso wie wir, gerade eine Tour von Hamburg nach Boltenhagen hinter sich hatten. In der direkten Luftlinie dürften sie allerdings bestimmt 50 Kilometer weniger auf dem Tacho haben - und die Beine mussten sie auch nicht bewegen :) Ein Team vom NDR machte Filmaufnahmen für eine Sendung die am 14.August um 18:15 im NDR ausgestrahlt werden soll. Sie filmten uns, als wir uns neugierig nach den Rädern erkundigten. Die Störtebiker kommen also ins Fernsehen!
Am Montag ging es dann bei sengender Hitze wieder zurück nach Hamburg. Am Hohendeicher See sprangen wir noch schnell ins kühle Wasser bevor es dann auf den letzten Kilometern nach Hause ging.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Freakshow deshalb, weil ich noch nie in meinem Leben so viele bunte Fahrräder und Radfahrer gesehen habe wie heute. Der zweite Titel erklärt sich von selbst ;) und Unendliche Weiten deshalb, weil ich heute endlich einen schönen, langen Radweg gefunden habe auf dem man spitzenmäßig trainieren kann!
Aber dazu später mehr ...
|
|
|
|
| Im Kuh-Trikot | Eines der 1000 Stopschilder | Rastplatz am Trail |
Nachdem ich um sechs Uhr aufgewacht war, schlürfte ich nach der Dusche in Richtung Sixty-Seven; dem Restaurant in meinem Hotel. Nachdem ich dort ankam und an den Tischen dicke Amerikaner Würste mit Speck essen sah, verging mir der Appetit und ich beschloss in Richtung Marktplatz zu laufen um dort ein ordentliches Frühstück aufzutreiben. Dort angekommen kaufte ich zwei Liter "Organic Whole Milk" sowie Cereals (Müsli) und Haferflocken. Mit dieser Beute lief ich zurück zum Hotel. Schlauerweise hatte ich mir aus meinem Outdoor-Besteck eine Schale und einen Löffel mitgenommen mit dem ich dann mein low-fat, low-carb, low-everything Frühstück einnahm ;)
|
|
| |
| American Breakfast | Leih-Rennrad auf dem Balkon | Ausblick |
Wir trafen uns um zehn Uhr mit Christian in Rothenburgsort um eine 100 Kilometer lange Runde zu fahren. Das Wetter war perfekt und die Sonne spiegelte sich im Wasser der vielen kleinen Seen in den Dörfern der Vier- und Marschlande. Als wir nach knapp 60 Kilometern in dem kleinen Ort "Grande" ankamen, machten wir eine Pause und mampften in einem sehr schönen, Rustikal eingerichteten Restaurant einen leckeren Käsekuchen. Christian aß Hering mit Bratkartoffeln - der richtige Treibstoff für die letzten Kilometer zurück nach Hamburg ;)
Unser Team "Störtebiker" hatte heute sein erstes Rennen in Frankfurt: Rund um den Henninger Turm - ein Profi und Jedermann-Rennen von 100 Kilometern länge und etlichen Höhenmeter.
Hier die Ergebnisse (Stand 01.Mai.2006, 16:30):
Maenner:
Frauen:
|
|
|
|
|
|
Insgesamt fuhren wir eine Strecke von 113 Kilometern und 630 Höhenmetern in einer Zeit von 4:20 Stunden (inklusive Pausen) mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 31.5km/h. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück denn es regnete nicht und war mit maximal 14C auch eingermaßen warm. Die Strecke war wunderschön, hervorragend ausgeschildert und führte durch ruhige Landschaft mit wenig Autoverkehr.
Ein großes Lob an die Veranstalter die dieses Ereignis mal wieder perfekt organisiert hatten! :)
Weitere Bilder im ofiziellen Stoertebiker Blog
|
|
|
|
|
|
|
|
Mehr Bilder gibts bei Flickr
So verbrachten wir insgesamt neun Tage in der beschaulichen Touristenhochburg "Alcudia" - ganz im Norden. Wir mieteten unsere Rennräder direkt vor Ort. Für 100,- Euro bekamen wir gut ausgestattete "Cube Agree" Räder mit DT-Swiss Laufrädern und Ultegra 3-Fach Ausstattung, inkl. Versicherung. Da konnten wir nicht knurren; und den Stress die eigenen Räder mitzunehmen war es uns nicht wert.
Leider hatten wir ein lange anhaltendes Tiefdruckgebiet, das uns mehrere Tage Regen und starke Bewölkung sowie Sturmböen bis zu 70km/h bescherte. Immerhin schien an vier Tagen die Sonne. Im Februar und März ist der "Risikofaktor" Wetter leider immer mit einzukalkulieren. Letzendlich haben wir aber jede Trockenperiode genutzt und sind sieben Tage mit dem Rad unterwegs gewesen. Insgesamt über 500 Kilometer und mehr als 3500 Höhenmeter sind wir gefahren.
Es dauerte einige Zeit bis wir herausfanden welche Strecken schön und welche unbedingt zu meiden waren. Da im Gebiet um Muro und Inca zu dieser Zeit viel gebaut wurde, war es kein Spaß dort zu fahren. Muro und Sa Pobla stellten sich als "Orte des Schreckens" heraus. Dort herrschte ein Autoverkehr wie auf einer Autobahn (Lesenswert in diesem Zusammenhang ist der TAZ Artikel "Autobahnen zerstören Mallorca und Ibiza"). Ein LKW nach dem anderen - Lärm wechselte sich mit Gestank ab und knappe Überholmanöver hielten unseren Adrenalinpegel kontinuierlich auf hohem Niveau. Sehr viel angenehmer zu fahren war es dagegen im Westen der Insel - im Gebirge. Dort hatten wir unsere Ruhe und den schönsten Ausblick.
|
|
|
|
Hier klicken um weitere Bilder im Album anzuschauen.
|
|
|
|
|
|
Wir trafen uns, wie immer, am S-Bahn Rothenburgsort. Das Thermometer zeigte 1 Grad Celsius an - die gefühlte Temparatur lag etwas im Minusbereich. Romana und ich hatten uns alles angezogen, was wir im Kleiderschrank finden konnte. Ich hatte vier Schichten Fleece & Winbreaker am Oberkörper, drei Schichten über den Beinen, 2 Paar Socken und darüber noch Neoprenüberschuhe sowie zwei Paar Handschuhe. Dicker angezogen gehts nicht - es sei denn, man will wie ein Michelin-Männchen aussehen.
Wir fuhren eine großen Schleife von knapp 70 Kilometern in einem sehr gemütlichen Schnitt von 25.4km/h. Man soll's am Anfang ja nicht gleich übertreiben. Tatsächlich kam zum Ende der Ausfahrt noch einmal die Sonne raus. Und was wäre eine schöne Radtour ohne den Autoterror einer Mutter - den PKW voller Kinder - die hupend, gestikulierend und sehr knapp überholen musste um dann 50 Meter weiter an der Ampel belehrend darauf hinzuweisen, dass wir mit dem Rad gefälligst auf dem mit Rollsplit übersähten Radweg fahren sollen (und alle 500 Meter den Reifen flicken). Danke nochmal an diese engagierte Mutter - ein echtes Vorbild für ihre Kinder!
Ich hatte drei Hosen an (eine kurze, gepolsterte Radhose, darüber eine lange Unterhose und darüber dann nochmal eine Fleece Radhose), vier Schichten am Oberkörper (Langarm Funktionsshirt, Langarm Fleeceshirt, Fleecejacke und Softshelljacke), zwei Mützen (Kopftuch und Windstopper Mütze mit Stirn und Ohrenschutz), zwei paar Handschuhe, zwei paar Socken und über den Schuhen noch Neopren-Überschuhe.
Schwer bepackt mit mindestens 3 Kilogramm Kleidung am Körper machten wir uns auf den Weg um in den Vier- und Marschlanden unsere Standardrunde bei sonnigem aber eben auch eiskaltem Wetter zu fahren. Die Strecke war sehr verkehrsarm - kaum ein Pkw fuhr auf der Straße - und man merkte deutlich, dass die "Saison" für Motorradfahrer und Tagestouristen vorbei ist. Selbst die im Sommer und Herbst stark frequentierte Wurstbude am Zollenspieker wurde abgebaut.
|
|
|
Nach fast zehn Stunden und knapp 290 Kilometern auf dem Tacho hatten wir es geschafft. Wir waren "Finisher" des Hamburg-Berlin-Zeitfahrens, einem Radmarathon der in jedem Jahr von Audax Club Schleswig - Holstein veranstaltet wird. Als ich sehr spät abends wieder zu Hause ankam, hatte ich insgesamt 297 Kilometer und über 10:30 Stunden reine Fahrtzeit auf dem Tacho - und konnte nicht mehr auf meinem Hintern sitzen!
|
|
|
|
Hier klicken um die Ergenisse anzuschauen (PDF Dokument).
Was für ein herrlicher Tag; die Sonne schien und die Temperaturen waren angenehm. Das schrie förmlich danach das Rennrad zu bewegen. Romana und ich trafen uns an diesem Tag mit ein paar Fahrern und Fahrerinnen des Tour-Magazin Forums zu einer Ausfahrt von Hamburg-Altona nach Glückstadt.
Wir fuhren die Elbchaussee hinunter in Richtung Willkomm Höft und dann auf dem Deich in Richtung Glückstadt entlang. Am Deich tummelten sich Unmengen von Schafen; auf dem Deich liegend oder auf dem Radweg stehend schauten sie gelangweilt auf unsere vorbeifahrende Gruppe. Viele der Schafe schienen heute unter starkem Durchfall zu leiden. Der Radweg war etappenweise komplett mit frischer Schafsch***e asphaltiert, die in hohem Bogen an den Hinterrädern unserer Rennräder durch die Luft flog.
Nach einigen Kilometern am Deich hatte Romana ihren ersten Platten. Das Hinterrad war ziemlich stark verdreckt - alles war voller Schafsmist :) Nachdem das Rad ausgebaut und der Schlauch getauscht und aufgepumpt war, ging es weiter. An der ersten Brücke stellten wir fest, dass diese wirklich nur bis Ende September geöffnet hat und man den Weg als Fußgänger oder Radfahrer nicht mehr passieren konnte. So fuhren wir einen kleinen Umweg in Richtung Neuendeich, wo wir über die Brücke fuhren. Weiter ging es durch wunderschöne Dörfer mit den Namen Gross-Sonnendeich und Kurzenmoor nach Elmshorn. Dort fuhren wir leider direkt an der Bundesstraße auf dem Radweg entlang. Der Radweg war in teilweise katastrophalem Zustand; ein Schlagloch folgte dem anderen; Steine, Wurzeln, Kastanien, Pflastersteine - alle paar Meter fluchte ich über den miesen Weg wünschte den Verantwortlichen für den Zustand dieser Wege die Pest an den Hals ;)
In Glückstadt angekommen kehrten wir, wie auch davor schon, in einem Restaurant ein und aßen Kuchen und tranken Café Latte. Ursprünglich hatte ich vor mit dem Rad zurück nach Hamburg zu fahren. Romana wollte mit dem Zug zurück. Leider sprang mein Mitfahrer aber in letzter Sekunde ab und wollte auch mit dem Zug zurück, so dass ich mich dann auch für den bequemen Weg entschied. Alleine wollte ich dann doch nicht gegen den Wind ankämpfen - dafür saß der Kuchen schon zu tief im Bauch :)
Zurück ging es dann mit dem Regional-Express ab Glückstadt Bahnhof bis nach Altona.
Hier klicken um die Fotos anzuschauen.
|
|
|
|
Nach einem gemeinsamen Frühstück mit meiner Freundin, machten wie uns auf den Weg zum Bahnhof. Dort trafen wir zwei Rennradler mit denen wir ein Wochenendticket teilten. Im Zug trafen wir Christian aus dem Tour-Magazin Forum, der vorher schon in den Zug eingestiegen war. In Bordesholm angekommen, waren wir nach wenigen Minuten am Startpunkt angekommen. Es waren erstaunlich viele Sportler und Sportlerinnen am Start; wenn man bedenkt wie die Wettervorhersage war :)
Ich fuhr anfangs in einer großen Gruppe bis zum ersten RTF Depot bei Kilometer 40.5. Die Gruppe wurde dann von Stop zu Stop immer kleiner und beim 115/155 Kilometer Split war ich dann nur noch mit zwei weiteren Rennradlern unterwegs. Wir machten ordentlich Tempo und fuhren die 155 Kilometer lange Strecke mit einem 32'er Schnitt. Romana fuhr in einer kleinen Gruppe die 115 Kilometer lange Strecke mit einem Schnitt von knapp 27 km/h.
Hier klicken um die Wegaufzeichnung im Mapsource v6 (.gdb) Format zu downloaden.
|
|
| |
|
|
|
|
Im Fotoalbum habe ich einige Fotos in der Sektion "Velo -> Harz Mai 2005" gespeichert.
[Klick auf’s Bild um den Film zu laden (~8MB)]
Wie die letzten Sonntage, klingelte der Wecker auch an diesem um sechs Uhr morgens (puh!) um mich und meine Freundin zur dritten RTF in diesem Jahr zu wecken. Nach dem Frühstück machten wir uns gemeinsam auf den Weg und fuhren mit dem Regionalexpress ab Hamburg Hauptbahnhof bis nach Buxtehude. Leider fuhr der Zug recht spät, so dass wir erst kurz vor neun Uhr am Startpunkt ankamen. Nachdem ich schnell die Startnummern organisiert hatte, machten wir uns auf den Weg. Das große Feld war schon um neun Uhr gestartet und wir fuhren alleine und überholten vereinzelte Fahrer(innen). Romana fuhr die 86 Kilometer lange Schleife mit ihrem Mountainbike und hatte am Ende 89 Kilometer und einen Schnitt von fast 25 km/h auf dem Tacho. Ich fuhr insgesamt 165 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 32 km/h. Die große Runde sollte ursprünglich nur 153 Kilometer lang sein, aber da ich mich leider einmal verfuhr, absolvierte ich insgesamt zehn Kilometer mehr ...
Die RTF war gut organisiert und das Essen lecker. Das Wetter war perfekt und die Landschaft einmalig schön. Eine sehr empfehlenswerte Strecke!
Hier klicken um die GPS Wegaufzeichnung als Mapsource v6 (.gdb) Datei zu downloaden.
|
|
| |
|
|
|
|
Hier klicken um die GPS Wegaufzeichnung als Mapsource v6 Track (.gdb) zu laden.
|
|
|
|
|
|
|
Hier klicken um die Wegaufzeichnung als Mapsource Track zu downloaden.
|
|
|
|
Heute fuhr ich mit Clemens eine 60 Kilometer Runde in den Vier- und Marschlanden. Das Wetter war herrlich und das erste mal konnte ich ohne Jacke fahren. Clemens machte mit seiner DigiCam ein paar Bilder und einen kurzen Film während der Fahrt. Es ist sehr interessant zu sehen wie man auf dem Rad sitzt, da man sich so ja normalerweise nie sieht :)
[Klick auf’s Bild um den Film zu laden (~9MB)]
|
|
|
|
|
|
|
Nach Feierabend fuhr ich zusammen mit Niko und Clemens eine 60 Kilometer Schleife in den Vier- und Marschlanden. Wir hatten ursprünglich überlegt 80 Kilometer zu fahren; der Plan wurde aber aufgrund der Zeitknappheit verworfen. Die erste hälfte der Strecke hatten wir ausschließlich Gegenwind aus Süd-Ost mit ca. 21 km/h.
Unterwegs habe ich einen kleinen Kurzfilm mit der DigiCam aufgenommen. Hier klicken um den Film anzuschauen.
|
|
|
|
|
|
|
|
Hoffentlich hält sich das Wetter auch in den kommenden Tagen, so dass wir abends mit dem Rad fahren können.
Bezüglich der geplanten Finnland Wintertour wird es mittlerweile konkreter. Clemens und ich haben mittlerweile sehr viele Teile des benötigten Equipments zusammen und wir sind zur Zeit dabei die Packlisten zu konkretisieren sowie die Route im Detail auszuarbeiten. Der Urlaub ist beantragt und die Flüge sind gebucht. Ende des Monats geht es für ein Wochenende in den Harz um die Backcountry-Skier auszuprobieren und den neuen Multifuel-Kocher von Clemens zu testen.
Ich fahre für das Team "yellow snow production von 1836 e.V.", welches sich zumindest unter den ersten zehn Plätzen halten kann :)
Hier klicken um zum Winterpokal zu kommen.
Hier klicken um meine Daten anzuschauen.
Hier klicken um mein Team im Detail zu sehen.

|
|
|
Auf der selben Webseite gibt es auch Bilder eines Velo-Sofas zu sehen:
http://www.digave.com/couch/badboyz.htm
http://www.digave.com/couch/main.htm
![]() |
![]() |
Hier klicken um den GPS-Track im Mapsource (.mps) Format zu downloaden.
|
|
|
|
Hochmotiviert startete ich zusammen mit drei weiteren Rennradlern des Tour-Magazin Forum zu einem Rundkurs von Hamburg über Glückstadt, Stade zurück nach Finkenwerder. Insgesamt sollten wir an diesem Tag ca. 130 Kilometer mit dem Rad zurücklegen. Die Wettervorhersage sagte für diesen Tag ziemlich schlechtes Wetter voraus, so dass alle mit Regenkleidung ausgerüstet waren.
Der Weg in Richtung Glückstadt führte uns an langen Deichstrassen und Radwegen entlang. Wir hatten mit sehr starkem, orkanartigem Gegenwind mit bis zu Windstärke 8 zu kämpfen der einen teilweise fast vom Weg herunter drückte. Zusätzlich zum Wind mussten wir Slalom um die Schafe fahren die am Deich das Gras kurz hielten :) In Glückstadt angekommen tranken wir einen leckeren Milchkaffee und nahmen anschliessend die Fähre auf die andere Seite der Elbe. Auf der Fähre wurden wir Klatschnass, da der starke Wind salzige Wasserfontainen über Board drückte.
Zurück ging es über Stade und das Alte Land. Im Alten Land war an diesem Sonntag viel los und die Autofahrer sehr aggressiv. Wir wurden oft angehupt und ein Autofahrer fuhr mehrere hundert Meter neben einem Radler unserer Gruppe und schrie diesen bei geöffnetem Fenster an - ein ziemlich gefährliches Manöver das schnell in einem Unfall hätte enden können. Man hat als Radler eben viel Spass im Autoland Deutschland und wird immer nett von Autofahrern belehrt.
Hier klicken um den GPS-Track im Mapsource (.gdb) Format zu downloaden.
Die Tourendaten:
Hier klicken um den GPS-Track im Mapsource v6 (.gdb) Format zu downloaden.
Die Tourdaten:
Hier klicken um den GPS-Track im Mapsource (.mps) Format zu downloaden.
|
|
Hier klicken um den GPS Track im Mapsource-Format (.mps) zu downloaden.
Nachdem ich 8,- Startgebühr bezahlt und eine Startnummer erhalten hatte, traf ich Björn aus dem Tour-Magazin Forum mit dem ich um kurz nach 0900 zusammen an den Start ging. Die Strecke war nicht so hügelig wie bei der letzten RTF und wir nahmen uns vor, ein etwas kontinuierlicheres Tempo zu fahren und im GA1/GA2 Puls-Bereich zu bleiben. An den Kontrollpunkten gab es wieder lecker belegte Brote und Äpfel / Bananen - und eine menge Wespen die alles umkreisten was nach Blume aussah und/oder Süß roch :)
Streckenweise fuhren wir zusammen mit anderen Gruppen und arbeiteten lange Zeit vorne im Gegenwind. Wenn uns eine Gruppe zu hektisch oder zu unregelmäßig fuhr, liessen wir uns zurückfallen und fuhren unser eigenes Tempo bis wir die Gruppe wieder eingeholt hatten ;) Auf den Hügeln vor dem vierten Kontrollpunkt machten wir nocheinmal richtig Tempo und fuhren mit ca. 55km/h die "Berge" hoch. Die letzten Kilometer ging es dann gemütlich mit 32-35km/h ins Ziel. Wir fuhren eine Zeit von 4:52.50 und einen Schnitt von 31.5km/h. Max-Tempo war 59.74km/h und mein Durchschnittspuls lag bei 137.
Hier klicken um den GPS-Track im Mapsource-Format downzuloaden.
Am Ziel angekommen sprangen einige der Fahrer unter die Dusche und danach ging es dann noch in ein naheliegendes Restaurant "Feuerstein" zum lecker Pizza Essen.
Die gesamte Strecke war sehr schön und Verkehrsarm und ich werde sie sicher irgendwann nocheinmal fahren - spätestens im nächsten Jahr zur RTF.
Hier klicken um einen GPS-Track im Mapsource Format zu downloaden.
Hier klicken um den GPS Track um Mapsource Format zu downloaden.
|
|
Hier klicken um den GPS Track im Mapsource Format zu downloaden.
Hier klicken um die GPS Routen- und Trackdaten im Mapsource Format zu downloaden.
|
|
|
Hier klicken um die GPS Trackdaten im Mapsource Format zu downloaden.
Click here to download the GPS track of the entire tour in Mapsource format.
|
|
|
|
The weather was nice and the ways we drove were really great. We made one rest at the Schaalsee (where I ate some french fries) and then later at a Cafe. Some people left the team in Ratzeburg and drove back to home by train.
Sadly we had some issues with car drivers who meant that the streets are just for their own and who honked and did full braking in front of us just to tell us that bicycles are not very welcome on German streets.
Click here to download the GPS track of the entire tour in Mapsource format.
|
|
|
|
The long awaiting HP Velotechnik Grasshopper is now available! Yesterday I phoned with my local bike-store and found out that they have got their first Grasshopper and that it's ready to test drive. In the evening I went to the store and drove around with the bike - and it was amazing!
The Grasshopper is the first recumbent bike I ever sat on and the first meters with it were a bit tricky - even with upper handle bars. It helps to start on a downhill way and let the bike roll the first few meters. But if you are fully relaxed and just let it roll it is no problem to drive with it. The bike is very stable and dont need much handling on an even way.
In the basic version it comes with almost nothing. You have to add things like lighting, fenders, roof racks, etc.. If you want lower handle bars they also have to be exclusively ordered and mounted.
Click here to read my full review (German version).




Aktuelle Kommentare