Neues in der Kategorie Radsport

Radwandern auf dem Mönchsradweg

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Das verlängerte Pfingtswochenende bot sich für Outdoor-Aktivitäten an. Nach ein wenig Recherche im Internet fanden wir heraus, dass es einen dokumentierten Radwanderweg von der Insel Fehmarn bis nach Glückstadt gibt; den Mönchsweg.

Die Radtaschen waren von unserer letzten Radtour noch gar nicht ganz ausgepackt, da machten wir uns auch schon wieder auf die Reise! :)

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Erneut begaben sich die Knusperfische mit ihren Fahrrädern auf eine erlebnisreiche Reise durch Deutschland. In dieser Episode erfährt der interessierte Leser, was Romana und Marc auf ihrer viertägigen, 450 Kilometer langen Radwanderung von Neubrandenburg nach Lüneburg alles erlebten.


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Radwandern auf dem Weser Radweg

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In vier Tagen fuhren wir auf dem Weser Radweg und dem Radfernweg Hamburg-Bremen von Hannoversch Münden bis kurz vor Hamburg. Die Strecke unserer ersten gemeinsamen Radwanderung betrug insgesamt 460 Kilometer und hinterließ insgesamt einen positiven Eindruck!

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Oster-CX im Schwarzwald

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Die Crossräder eingepackt und ab in den Schwarzwald! Das war der Plan für ein verlängertes Osterwochenende und gleichzeitigem Radsport-Saisonbeginn. Wo kann man besser die Beine aufpumpen als im Süden Deutschlands? Im Schwarzwald geht es entweder rauf oder runter und die Wanderwege-Infrastruktur ist gigantisch. Ein perfektes Cyclocross-Gebiet.

Aber es kam ganz anders als wir erwartet hatten :)

störtebiker.de

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Seit kurzem haben die Störtebiker ihre eigene Webseite:

http://störtebiker.de

Die Störtebiker sind eine freie Radsportgruppe die sich zu Trainingsausfahrten trifft und den Norden Hamburgs unsicher macht. Auf der Webseite findet man regelmäßige Updates der gemeinsamen Aktivitäten sowie Termine, Bilder und (in kürze) Filme von Veranstaltungen und Radrennen.

Bei der Domain handelt es sich um eine sogenannte IDN (Internationalized domain name) Domain. Um den Link anklicken zu können, wird eine aktuelle Browserversion benötigt da alte Browser nicht mit den Umlauten im Namen umgehen können.

Saisonstart 2007

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Wie sich die Welt verändert, wenn die Sonne scheint - wer hätte es gedacht ...

Die Menschen wirken entspannter und so manchem zeichnet sich ein Lächeln auf die Lippen. Sogar die verbissensten Autofahrer hupen und drängeln etwas weniger wenn sich die ersten Sonnenstrahlen des Jahres blicken lassen ;)

Diese und andere nette Erfahrungen konnten wir heute bei unserer ersten großen Ausfahrt der RG-Uni Hamburg, unter kundiger Führung von Solveig von der Fecht, machen. Frisch und motiviert starteten wir am Niendorfer Markt und fuhren durch ruhige Seitenstraßen hinaus in Richtung Norden. Das wellige Profil lud zu ersten echten Belastungen der Beine bei Sprints "am Berg" ein. War das Tempo anfangs noch recht hoch, wurde es zum Schluss dann doch etwas gemütlicher. Über Bad Segeberg rollte die 13 RennradlerInnen starke Gruppe in traumhafter Landschaft zurück nach Norderstedt. Erschöpft fuhren Romana und ich nach 125 absolvierten Kilometern mit der U-Bahn zurück in die Innenstadt.

Besser kann die Rennradsaison 2007 doch gar nicht eröffnet werden, oder? :)

Hier klicken um den GPS-Track im Garmin Mapsource (.gdb) Format zu downloaden.

Winterpokal 2006/2007 Statistiken

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Die Störtebiker Winterpokal-Statistiken sind wieder online!

http://outdoor.knusperfisch.de/winterpokal/

Folgende Grafiken werden zu jeder vollen Stunden aktualisiert:

"Stoertebiker Performance"

In diesem Diagramm sind alle vier Stoertebiker Teams zu sehen. Die horizontale Linie stellt die Anzahl der Punkte pro Team und einzelnem Tag dar. Man kann sehr schön die Entwicklung der Punkte über den gesamten Zeitraum (bis zum 26.3.2007) verfolgen.

"Allstars Top5"

Hier werden die fünf besten Stoertebiker aus allen vier Teams ermittelt und deren Gesamtpunktzahl errechnet.

"Overall Heroes"

Alle TeilnehmerInnen der vier Teams werden hier einzeln abgebildet sowie deren Punkte und prozentuale Verteilung auf den gesamten "Kuchen".


(Aktuelle Stoertebiker Allstars)

Winterpokal 2006 / 2007

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"Fit und motiviert durch den Winter" lautet das Motto des Rennrad-News.de Winterpokal - und bald gehts los :)

Beim Winterpokal handelt es sich um eine webbasierende Software mit der man seine Sportaktivität über einen definierten Zeitraum protokollieren und gleichzeitig, je nach Sportart und Trainigsdauer, Punkte dafür bekommt. Man kann als Einzelperson an den Start gehen oder ein Team bilden um gegen andere in der Einzel- oder Teamwertung anzutreten.

Der Winterpokal startet am 06.November und läuft insgesamt 20 Wochen lang. Teams können noch bis zum 19.November angemeldet werden.

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[ Links ]

  • Rennrad-News Winterpokal

  • Ergebnisse des Winterpokal 2005 / 2006 der Stoertebiker-Teams

  • Fliegende Fahrräder!

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    Wir verbrachten ein turbulentes Wochenende!

    Am Freitag fuhren Romana und ich knapp 160 Kilometer mit dem Rennrad von Hamburg über Lübeck an die Ostsee - nach Boltenhagen. Dort verbrachten wir zwei wunderschön sonnige Tage in einem Ferienhaus, welches Romanas Eltern gemietet hatten.

    Auf einer kleinen Runde rund um Boltenhagen trafen wir dann auf die Jungs von Fresh Breeze mit ihren fliegenden Fahrrädern die, ebenso wie wir, gerade eine Tour von Hamburg nach Boltenhagen hinter sich hatten. In der direkten Luftlinie dürften sie allerdings bestimmt 50 Kilometer weniger auf dem Tacho haben - und die Beine mussten sie auch nicht bewegen :) Ein Team vom NDR machte Filmaufnahmen für eine Sendung die am 14.August um 18:15 im NDR ausgestrahlt werden soll. Sie filmten uns, als wir uns neugierig nach den Rädern erkundigten. Die Störtebiker kommen also ins Fernsehen!

    Am Montag ging es dann bei sengender Hitze wieder zurück nach Hamburg. Am Hohendeicher See sprangen wir noch schnell ins kühle Wasser bevor es dann auf den letzten Kilometern nach Hause ging.

    Einmal Microsoft und zurück

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    Als ich heute mit meinem geliehenen Rennrad in Seattle unterwegs war, überlegte ich mir schon den Titel für den heutigen Artikel. Meine heißen Kandidaten waren:

  • Freakshow
  • Schnelle Rennradfahrer tragen keine Microsoft-Trikots
  • Unendliche Weiten

  • Freakshow deshalb, weil ich noch nie in meinem Leben so viele bunte Fahrräder und Radfahrer gesehen habe wie heute. Der zweite Titel erklärt sich von selbst ;) und Unendliche Weiten deshalb, weil ich heute endlich einen schönen, langen Radweg gefunden habe auf dem man spitzenmäßig trainieren kann!

    Aber dazu später mehr ...

       
    Im Kuh-TrikotEines der 1000 StopschilderRastplatz am Trail

    Sleepless in Seattle

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    Ich bin zur Zeit in Seattle und zuvor war ich in Mexiko. Leider hatte ich in Mexiko keine Gelegenheit ein Rad auszuleihen, aber zum Glück hatte ich zumindest in Seattle schon ein Rennrad reserviert, das ich heute morgen abholte. Und das ging so:


    Nachdem ich um sechs Uhr aufgewacht war, schlürfte ich nach der Dusche in Richtung Sixty-Seven; dem Restaurant in meinem Hotel. Nachdem ich dort ankam und an den Tischen dicke Amerikaner Würste mit Speck essen sah, verging mir der Appetit und ich beschloss in Richtung Marktplatz zu laufen um dort ein ordentliches Frühstück aufzutreiben. Dort angekommen kaufte ich zwei Liter "Organic Whole Milk" sowie Cereals (Müsli) und Haferflocken. Mit dieser Beute lief ich zurück zum Hotel. Schlauerweise hatte ich mir aus meinem Outdoor-Besteck eine Schale und einen Löffel mitgenommen mit dem ich dann mein low-fat, low-carb, low-everything Frühstück einnahm ;)

     
    American BreakfastLeih-Rennrad auf dem BalkonAusblick

    An diesem Sonntag wollten wir ursprünglich an der legendären "Rudi-Bode" RTF (Radtourenfahrt) teilnehmen. Leider fiel die Veranstaltung aber für uns ins Wasser, da es morgens schon regnete und zirka 2 Grad Celsius auf dem Thermometer standen. Das wollten wir uns nicht antun und stattdessen am darauf folgenden Tag eine große Runde im Sachsenwald drehen.

    Wir trafen uns um zehn Uhr mit Christian in Rothenburgsort um eine 100 Kilometer lange Runde zu fahren. Das Wetter war perfekt und die Sonne spiegelte sich im Wasser der vielen kleinen Seen in den Dörfern der Vier- und Marschlande. Als wir nach knapp 60 Kilometern in dem kleinen Ort "Grande" ankamen, machten wir eine Pause und mampften in einem sehr schönen, Rustikal eingerichteten Restaurant einen leckeren Käsekuchen. Christian aß Hering mit Bratkartoffeln - der richtige Treibstoff für die letzten Kilometer zurück nach Hamburg ;)

    Unser Team "Störtebiker" hatte heute sein erstes Rennen in Frankfurt: Rund um den Henninger Turm - ein Profi und Jedermann-Rennen von 100 Kilometern länge und etlichen Höhenmeter.

    Hier die Ergebnisse (Stand 01.Mai.2006, 16:30):


    Maenner:

  • Platz 77. Schubert Heiner, Hamburg 2:41.07,1 37,984km/h
  • Platz 231. Punge Heinz Juergen, Hamburg 2:49.22,3 36,133km/h
  • Platz 363. Cordes Jan, Hamburg 2:53.25,3 35,289km/h
  • Platz 365. Brückmann Clemens, Hamburg 2:53.26,5 35,285km/h
  • Platz 525. Habschick Marco, Hamburg 3:00.16,6 33,947km/h
  • Platz 742. Runge Christian, Kiel 3:09.19,4 32,325km/h
  • Platz 1091. Baganski Detlef, Hamburg 3:28.42,8 29,322km/h

    Frauen:

  • Platz 14. Butenschön Swantje, Hamburg 3:00.17,0 33,946km/h
  • Platz 34. Dr. Zitzer Heike, Hamburg 3:28.42,6 29,322km/h

  • Elbe-Classic RTF in Harburg

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    Die Radsport-Saison 2006 wurde heute durch die geballte Anwesenheit des Team Störtebiker in Form der RTF Elbe-Classic eingeläutet. Zwei Gruppen hatten sich formiert - ein zügig fahrendes A-Team und ein B-Team das es etwas ruhiger angehen ließ.

    Insgesamt fuhren wir eine Strecke von 113 Kilometern und 630 Höhenmetern in einer Zeit von 4:20 Stunden (inklusive Pausen) mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 31.5km/h. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück denn es regnete nicht und war mit maximal 14C auch eingermaßen warm. Die Strecke war wunderschön, hervorragend ausgeschildert und führte durch ruhige Landschaft mit wenig Autoverkehr.

    Ein großes Lob an die Veranstalter die dieses Ereignis mal wieder perfekt organisiert hatten! :)

    Weitere Bilder im ofiziellen Stoertebiker Blog

    Mehr Bilder gibts bei Flickr

    Mallorca 2006

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    Dass ich jemals nach "Malle" in den Urlaub fliegen würde, hätte ich nicht gedacht. Und es wäre wohl auch nie passiert, wenn Romana und ich nicht vorgehabt hätten dort mit dem Rennrad zu trainieren und alle möglichen Leute von der Insel als "dem Radsport-Paradies schlechthin" geschwärmt hätten.

    So verbrachten wir insgesamt neun Tage in der beschaulichen Touristenhochburg "Alcudia" - ganz im Norden. Wir mieteten unsere Rennräder direkt vor Ort. Für 100,- Euro bekamen wir gut ausgestattete "Cube Agree" Räder mit DT-Swiss Laufrädern und Ultegra 3-Fach Ausstattung, inkl. Versicherung. Da konnten wir nicht knurren; und den Stress die eigenen Räder mitzunehmen war es uns nicht wert.

    Leider hatten wir ein lange anhaltendes Tiefdruckgebiet, das uns mehrere Tage Regen und starke Bewölkung sowie Sturmböen bis zu 70km/h bescherte. Immerhin schien an vier Tagen die Sonne. Im Februar und März ist der "Risikofaktor" Wetter leider immer mit einzukalkulieren. Letzendlich haben wir aber jede Trockenperiode genutzt und sind sieben Tage mit dem Rad unterwegs gewesen. Insgesamt über 500 Kilometer und mehr als 3500 Höhenmeter sind wir gefahren.

    Es dauerte einige Zeit bis wir herausfanden welche Strecken schön und welche unbedingt zu meiden waren. Da im Gebiet um Muro und Inca zu dieser Zeit viel gebaut wurde, war es kein Spaß dort zu fahren. Muro und Sa Pobla stellten sich als "Orte des Schreckens" heraus. Dort herrschte ein Autoverkehr wie auf einer Autobahn (Lesenswert in diesem Zusammenhang ist der TAZ Artikel "Autobahnen zerstören Mallorca und Ibiza"). Ein LKW nach dem anderen - Lärm wechselte sich mit Gestank ab und knappe Überholmanöver hielten unseren Adrenalinpegel kontinuierlich auf hohem Niveau. Sehr viel angenehmer zu fahren war es dagegen im Westen der Insel - im Gebirge. Dort hatten wir unsere Ruhe und den schönsten Ausblick.

    Hier klicken um weitere Bilder im Album anzuschauen.

    Erste Ausfahrt in 2006

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    Das Spinningbike saugt allmählich große Zeit, dachte ich mir. Jeden Tag im Wohnzimmer zu kurbeln ist eine Zeitlang ganz witzig, aber irgendwann wird es zur Qual. Die Langeweile lässt sich zwar mit exquisit selektierten Videos ganz anständig vertreiben, aber draußen in der Natur zu fahren ist etwas vollkommen anderes. Die Sonne, der Wind - der Blick auf die Elbe; hupend terrorisierende Autofahrer - welch ein Spaß mit dem Rennrad in der großen weiten Welt unterwegs zu sein!

    Wir trafen uns, wie immer, am S-Bahn Rothenburgsort. Das Thermometer zeigte 1 Grad Celsius an - die gefühlte Temparatur lag etwas im Minusbereich. Romana und ich hatten uns alles angezogen, was wir im Kleiderschrank finden konnte. Ich hatte vier Schichten Fleece & Winbreaker am Oberkörper, drei Schichten über den Beinen, 2 Paar Socken und darüber noch Neoprenüberschuhe sowie zwei Paar Handschuhe. Dicker angezogen gehts nicht - es sei denn, man will wie ein Michelin-Männchen aussehen.

    Wir fuhren eine großen Schleife von knapp 70 Kilometern in einem sehr gemütlichen Schnitt von 25.4km/h. Man soll's am Anfang ja nicht gleich übertreiben. Tatsächlich kam zum Ende der Ausfahrt noch einmal die Sonne raus. Und was wäre eine schöne Radtour ohne den Autoterror einer Mutter - den PKW voller Kinder - die hupend, gestikulierend und sehr knapp überholen musste um dann 50 Meter weiter an der Ampel belehrend darauf hinzuweisen, dass wir mit dem Rad gefälligst auf dem mit Rollsplit übersähten Radweg fahren sollen (und alle 500 Meter den Reifen flicken). Danke nochmal an diese engagierte Mutter - ein echtes Vorbild für ihre Kinder!

    Adventsausfahrt

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    Bei dieser Rennradausfahrt am 3.Dezember mussten Romana und ich wirklich alles anziehen, was wir im Kleiderschrank finden konnten. Die Temparatur lag bei ca. 1-2 Grad Celsius. Durch den starken Wind fühlte es sich allerdigs eher wie -4C an.

    Ich hatte drei Hosen an (eine kurze, gepolsterte Radhose, darüber eine lange Unterhose und darüber dann nochmal eine Fleece Radhose), vier Schichten am Oberkörper (Langarm Funktionsshirt, Langarm Fleeceshirt, Fleecejacke und Softshelljacke), zwei Mützen (Kopftuch und Windstopper Mütze mit Stirn und Ohrenschutz), zwei paar Handschuhe, zwei paar Socken und über den Schuhen noch Neopren-Überschuhe.

    Schwer bepackt mit mindestens 3 Kilogramm Kleidung am Körper machten wir uns auf den Weg um in den Vier- und Marschlanden unsere Standardrunde bei sonnigem aber eben auch eiskaltem Wetter zu fahren. Die Strecke war sehr verkehrsarm - kaum ein Pkw fuhr auf der Straße - und man merkte deutlich, dass die "Saison" für Motorradfahrer und Tagestouristen vorbei ist. Selbst die im Sommer und Herbst stark frequentierte Wurstbude am Zollenspieker wurde abgebaut.

    Zeitfahren Hamburg - Berlin

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    "Icke Koofe und Vakoofe" - ein handgemaltes Schild mit diesen Worten war mein erster Eindruck von Berlin.

    Nach fast zehn Stunden und knapp 290 Kilometern auf dem Tacho hatten wir es geschafft. Wir waren "Finisher" des Hamburg-Berlin-Zeitfahrens, einem Radmarathon der in jedem Jahr von Audax Club Schleswig - Holstein veranstaltet wird. Als ich sehr spät abends wieder zu Hause ankam, hatte ich insgesamt 297 Kilometer und über 10:30 Stunden reine Fahrtzeit auf dem Tacho - und konnte nicht mehr auf meinem Hintern sitzen!

    Hier klicken um die Ergenisse anzuschauen (PDF Dokument).

    Tour De Schaf

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    Der 3.Oktober.2005: Tag der Einheit. Der Einheit zwischen Mensch und Schaf!

    Was für ein herrlicher Tag; die Sonne schien und die Temperaturen waren angenehm. Das schrie förmlich danach das Rennrad zu bewegen. Romana und ich trafen uns an diesem Tag mit ein paar Fahrern und Fahrerinnen des Tour-Magazin Forums zu einer Ausfahrt von Hamburg-Altona nach Glückstadt.

    Wir fuhren die Elbchaussee hinunter in Richtung Willkomm Höft und dann auf dem Deich in Richtung Glückstadt entlang. Am Deich tummelten sich Unmengen von Schafen; auf dem Deich liegend oder auf dem Radweg stehend schauten sie gelangweilt auf unsere vorbeifahrende Gruppe. Viele der Schafe schienen heute unter starkem Durchfall zu leiden. Der Radweg war etappenweise komplett mit frischer Schafsch***e asphaltiert, die in hohem Bogen an den Hinterrädern unserer Rennräder durch die Luft flog.

    Nach einigen Kilometern am Deich hatte Romana ihren ersten Platten. Das Hinterrad war ziemlich stark verdreckt - alles war voller Schafsmist :) Nachdem das Rad ausgebaut und der Schlauch getauscht und aufgepumpt war, ging es weiter. An der ersten Brücke stellten wir fest, dass diese wirklich nur bis Ende September geöffnet hat und man den Weg als Fußgänger oder Radfahrer nicht mehr passieren konnte. So fuhren wir einen kleinen Umweg in Richtung Neuendeich, wo wir über die Brücke fuhren. Weiter ging es durch wunderschöne Dörfer mit den Namen Gross-Sonnendeich und Kurzenmoor nach Elmshorn. Dort fuhren wir leider direkt an der Bundesstraße auf dem Radweg entlang. Der Radweg war in teilweise katastrophalem Zustand; ein Schlagloch folgte dem anderen; Steine, Wurzeln, Kastanien, Pflastersteine - alle paar Meter fluchte ich über den miesen Weg wünschte den Verantwortlichen für den Zustand dieser Wege die Pest an den Hals ;)

    In Glückstadt angekommen kehrten wir, wie auch davor schon, in einem Restaurant ein und aßen Kuchen und tranken Café Latte. Ursprünglich hatte ich vor mit dem Rad zurück nach Hamburg zu fahren. Romana wollte mit dem Zug zurück. Leider sprang mein Mitfahrer aber in letzter Sekunde ab und wollte auch mit dem Zug zurück, so dass ich mich dann auch für den bequemen Weg entschied. Alleine wollte ich dann doch nicht gegen den Wind ankämpfen - dafür saß der Kuchen schon zu tief im Bauch :)

    Zurück ging es dann mit dem Regional-Express ab Glückstadt Bahnhof bis nach Altona.

    Hier klicken um die Fotos anzuschauen.

    RTF: Bad Oldesloe

    Die RTF in Bad Oldesloe ist angeblich die größte RTF in Norddeutschland. Und tatsächlich ragte die Schlange der auf die Anmeldung wartenden Rennradfahrer bis weit hinaus aus dem Gebäude. Um kurz nach halb neun kamen wir mit dem Regional Express aus Hamburg in Bad Oldesloe an. Einige Zeit später hatte ich die Startnummern für mich und meine Freundin abgeholt und wir starteten die RTF bei kaltem und bewölktem Wetter. Leider sollte es auf der Strecke immer wieder regnen und der Wind blies stark aus Richtung WSW. Da wir erst um halb zehn Uhr starteten, waren mittlerweile fast alle großen Gruppen weit voraus und wir fuhren "alleine" in einer geschlossenen Gruppe.

    Um 5:55 Uhr hörte ich einen Hahn krähen. Da es sich dabei um den Wecker meines Mobiltelefon handelte, musste ich wohl oder übel aufstehen. Heute stand eine RTF in Bordesholm auf dem Programm - und als ich aus dem Fenster blickte und das miese Wetter sah, hatte ich schon keine Lust mehr ;)

    Nach einem gemeinsamen Frühstück mit meiner Freundin, machten wie uns auf den Weg zum Bahnhof. Dort trafen wir zwei Rennradler mit denen wir ein Wochenendticket teilten. Im Zug trafen wir Christian aus dem Tour-Magazin Forum, der vorher schon in den Zug eingestiegen war. In Bordesholm angekommen, waren wir nach wenigen Minuten am Startpunkt angekommen. Es waren erstaunlich viele Sportler und Sportlerinnen am Start; wenn man bedenkt wie die Wettervorhersage war :)

    Ich fuhr anfangs in einer großen Gruppe bis zum ersten RTF Depot bei Kilometer 40.5. Die Gruppe wurde dann von Stop zu Stop immer kleiner und beim 115/155 Kilometer Split war ich dann nur noch mit zwei weiteren Rennradlern unterwegs. Wir machten ordentlich Tempo und fuhren die 155 Kilometer lange Strecke mit einem 32'er Schnitt. Romana fuhr in einer kleinen Gruppe die 115 Kilometer lange Strecke mit einem Schnitt von knapp 27 km/h.

    Hier klicken um die Wegaufzeichnung im Mapsource v6 (.gdb) Format zu downloaden.



    Harzer Rock`n Roller

    An diesem Wochenende fuhr ich mit Clemens, Daniel, Stefan und Jan aus dem Tour-Magazin Forum in den Harz um zwei Tage lang ein Rennrad-Bergtraining zu absolvieren. Wir starteten ganz früh am Samstag und kamen nach einer reibungslosen Bahnfahrt um kurz vor zehn Uhr am Bahnhof in Osterode an. Zu allererst fuhren wir in unsere Pension und legten die Rucksäcke ab. Kurze Zeit später trafen wir uns dann zu der ersten gemeinsamen Ausfahrt. Vorher warfen wir noch einen kurzen Blick in die Karte und merkten uns Orte durch die wir fahren wollten und legten uns eine Route im Kopf zurecht. Gleich zu Beginn fuhren wir einen langen Aufstieg zum Sösestausee entlang einer malerischen Landschaft ...

    Im Fotoalbum habe ich einige Fotos in der Sektion "Velo -> Harz Mai 2005" gespeichert.


    [Klick auf’s Bild um den Film zu laden (~8MB)]

    RTF: Hase und Igel in Buxtehude

    Schön war es in Buxtehude! :)

    Wie die letzten Sonntage, klingelte der Wecker auch an diesem um sechs Uhr morgens (puh!) um mich und meine Freundin zur dritten RTF in diesem Jahr zu wecken. Nach dem Frühstück machten wir uns gemeinsam auf den Weg und fuhren mit dem Regionalexpress ab Hamburg Hauptbahnhof bis nach Buxtehude. Leider fuhr der Zug recht spät, so dass wir erst kurz vor neun Uhr am Startpunkt ankamen. Nachdem ich schnell die Startnummern organisiert hatte, machten wir uns auf den Weg. Das große Feld war schon um neun Uhr gestartet und wir fuhren alleine und überholten vereinzelte Fahrer(innen). Romana fuhr die 86 Kilometer lange Schleife mit ihrem Mountainbike und hatte am Ende 89 Kilometer und einen Schnitt von fast 25 km/h auf dem Tacho. Ich fuhr insgesamt 165 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 32 km/h. Die große Runde sollte ursprünglich nur 153 Kilometer lang sein, aber da ich mich leider einmal verfuhr, absolvierte ich insgesamt zehn Kilometer mehr ...

    Die RTF war gut organisiert und das Essen lecker. Das Wetter war perfekt und die Landschaft einmalig schön. Eine sehr empfehlenswerte Strecke!

    Hier klicken um die GPS Wegaufzeichnung als Mapsource v6 (.gdb) Datei zu downloaden.



    RTF: Rudi-Bode-RTF

    Der "R.V. Endspurt von 1905 e.V. Hamburg" lud heute zur Rudi-Bode-RTF ein. Es konnten Strecken bis zu 155 Kilometern gefahren werden und sogar ein Marathon von 220 Kilometern Länge. Wir starteten um 0900 in einem Gymnasium in Poppenbüttel zur 155 Kilometer langen Runde und fuhren durch Sülfeld, Weede, Trappenkamp, Sülfeld bis wir schliesslich nach knapp fünfeinhalb Stunden und einem Schnitt von 29.3km/h wieder in Poppenbüttel ankamen. Vor allen Dingen der starke Gegenwind machte uns zeitweise zu schaffen. Die letzten 20 Kilometer hängten wir uns an eine große Gruppe und rollten ein bisschen im Windschatten mit. Auf den letzten 5 Kilometern wurde noch einmal Gas gegeben und eine Ausreißergruppe fuhr in schnellem Tempo ins "Ziel".

    Hier klicken um die GPS Wegaufzeichnung als Mapsource v6 Track (.gdb) zu laden.


    RTF: 10. Elbe-Classic

    Die erste RTF des Jahres stand an - die 10. "Elbe-Classic" des Harburger RG v. 1951 e.V.. Um acht Uhr morgens traf ich mich mit Clemens am Hamburger Hauptbahnhof und gemeinsam fuhren wir mit der S-Bahn und weiter mit dem Rad bis zum Startpunkt. Nach erfolgter Anmeldung folgte der Start zur 110 Kilometer langen Runde um kurz vor 10 Uhr. Gleich nach wenigen Kilometern kamen zwei steile Rampen und etliche Steigungen. Nach knapp dreieinhalb Stunden kamen wir am Ziel mit einem 31'er Schnitt an.

    Hier klicken um die Wegaufzeichnung als Mapsource Track zu downloaden.



    Trainingsrunde Vier- und Marschlande

    Es geht wieder los! Die Radsport-Saison ist eröffnet :)

    Heute fuhr ich mit Clemens eine 60 Kilometer Runde in den Vier- und Marschlanden. Das Wetter war herrlich und das erste mal konnte ich ohne Jacke fahren. Clemens machte mit seiner DigiCam ein paar Bilder und einen kurzen Film während der Fahrt. Es ist sehr interessant zu sehen wie man auf dem Rad sitzt, da man sich so ja normalerweise nie sieht :)


    [Klick auf’s Bild um den Film zu laden (~9MB)]

    140 Kilometer Tour-Forum Rundfahrt

    Um neun Uhr traf ich mich mit einigen Rennradfahrern aus dem Tour-Magazin-Forum zu einer ca. 140 Kilometer langen Ausfahrt bei sonnigem Früglingswetter. Wir starteten am alten Elbtunnel und fuhren eine große Schleife über Buchholz in der Nordheide mit einem Schnitt von knapp 28 km/h.

    Frühling!

    Heute war grandioses Wetter in Hamburg. Ca. 10 Grad Celsius und keine Wolke am Himmel. Bei solch einem Frühlingswetter wollte das Rennrad unbedingt gefahren werden!

    Nach Feierabend fuhr ich zusammen mit Niko und Clemens eine 60 Kilometer Schleife in den Vier- und Marschlanden. Wir hatten ursprünglich überlegt 80 Kilometer zu fahren; der Plan wurde aber aufgrund der Zeitknappheit verworfen. Die erste hälfte der Strecke hatten wir ausschließlich Gegenwind aus Süd-Ost mit ca. 21 km/h.

    Unterwegs habe ich einen kleinen Kurzfilm mit der DigiCam aufgenommen. Hier klicken um den Film anzuschauen.

    100 Kilometer Sonnenschein

    Hamburg, 5 Grad Celsius, keine Wolke am Himmel, Sonnenschein. Das schrie geradezu mit dem Rennrad eine große Trainingsrunde zu fahren. Clemens und ich starteten um neun Uhr beim S-Bahnhof Rothenburgsort und fuhren eine Gesamtstrecke von 100 Kilometern bei bestem Wetter. Zwar war es etwas kühl und windig, aber mit entsprechender Kleidung gut zu ertragen.

    Hoffentlich hält sich das Wetter auch in den kommenden Tagen, so dass wir abends mit dem Rad fahren können.

    Erste Rennrad-Runde in 2005

    Am Sonntag war schönes Wetter vorhergesagt und tatsächlich schien die Sonne als ich mich um ca. 11:00 Uhr mit Clemens zu einer grossen Runde in den Vier- und Marschlanden traf. Clemens hatte sich vor einigen Wochen ein neues Rennrad bei B.O.C. gekauft. Am heutigen Tag war Prämiere und es wurde das erste mal ausgefahren. Wir starteten am gewohnten Treffpunkt am S-Bahnhof Rothenburgsort und fuhren insgesamt 105 Kilometer in einer grossen Schleife. Teilweise war es durch den Fahrtwind ziemlich kalt und Clemens fror an den Füßen da er leider keine Überschuhe mehr besorgen konnte. Trotz Handschuhen inklusive Innenhandschuhen froren meine Finger - aber das ließ sich aushalten :) Es waren etliche Rennradfahrer auf der Strasse um das schöne Wetter auszukosten.

    Bezüglich der geplanten Finnland Wintertour wird es mittlerweile konkreter. Clemens und ich haben mittlerweile sehr viele Teile des benötigten Equipments zusammen und wir sind zur Zeit dabei die Packlisten zu konkretisieren sowie die Route im Detail auszuarbeiten. Der Urlaub ist beantragt und die Flüge sind gebucht. Ende des Monats geht es für ein Wochenende in den Harz um die Backcountry-Skier auszuprobieren und den neuen Multifuel-Kocher von Clemens zu testen.

    Winterpokal 2004

    Die dunkle und kalte Jahreszeit hat schon vor einiger Zeit begonnen und ich musste mein Training von Outdoor- auf Indoor umstellen. Statt mit meinen Rädern lange Touren zu machen, ziehe ich es nun vor zu schwimmen, laufen und auf meinem Spinning-Bike zu fahren und dabei DVD zu schauen oder Musik zu hören. Eine zusätzliche Art der Motivation ist der Winterpokal 2004 der Webseite rennrad-news.de. Sportliche Aktivität wird dort nach einem Punktesystem bewertet und in einem Gesamt- und Teamranking aufgelistet.

    Ich fahre für das Team "yellow snow production von 1836 e.V.", welches sich zumindest unter den ersten zehn Plätzen halten kann :)

    Hier klicken um zum Winterpokal zu kommen.

    Hier klicken um meine Daten anzuschauen.

    Hier klicken um mein Team im Detail zu sehen.

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    Riding the BART

    Endlich Wochenende! Nach einer anstrengenden Woche voller Arbeit in San Francisco war es dringend an der Zeit all die überschüssige Energie loszuwerden und sich nach knapp drei Wochen Enthaltsamkeit mal wieder auf ein "decent racing bike" zu schwingen. Das Wetter in Nord-Kalifornien ist um diese Jahreszeit noch angenehm warm und für das Wochenende war Sonnenschein angekündigt. Es gab also keine Ausreden!

    Honk If You Love Bikes

    New Yorker Fahrrad-Kuriere sind ja über die Grenzen der Vereinigten Staaten bekannt für ihre artistische Fahrweise. Neulich habe ich eine Webseite im Netz gefunden, die einige Videos von Kurieren in den USA zeigt. Einige dieser Filme wurden auf dem Bicycle Film Festival in San Francisco gezeigt und prämiert.

    http://www.digave.com/videos/

    Auf der selben Webseite gibt es auch Bilder eines Velo-Sofas zu sehen:

    http://www.digave.com/couch/badboyz.htm

    http://www.digave.com/couch/main.htm

    RTF "Alma Matar" der TU Harburg

    "Alma Matar" - so hiess die letzte RTF in diesem Jahr in Norddeutschland an der ich zusammen mit einigen Rennradlern des Tour-Magazin Forums teilnahm. Die Strecke hatte eine Länge von ca. 126 Kilometern und es sollten knapp 1060 Höhenmeter bewältigt werden. Um kurz nach 0900 Uhr ging es vom Startpunkt bei der TU Harburg los. Das Wetter war recht kühl aber sonnig und es sollte später am Tag auch noch wärmer werden. Die Strecke war durch etliche kleine und grosse "Anstiege" recht anstrengend und meine Beine waren auch durch eine 120 Kilometer Tour vom Vortag mit meinem Liegerad nicht in Höchstform, so dass ich zum Schluss sehr froh war als wir am Ziel mit einem Schnitt von 30.5 km/h ankamen.

    Hier klicken um den GPS-Track im Mapsource (.mps) Format zu downloaden.



    Happytown Beachclub

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    Da wollten wir hin - zum sagenumwobenen Happytown Beachclub über den man sich schon so viel in Hamburg erzählt ;-)

    Hochmotiviert startete ich zusammen mit drei weiteren Rennradlern des Tour-Magazin Forum zu einem Rundkurs von Hamburg über Glückstadt, Stade zurück nach Finkenwerder. Insgesamt sollten wir an diesem Tag ca. 130 Kilometer mit dem Rad zurücklegen. Die Wettervorhersage sagte für diesen Tag ziemlich schlechtes Wetter voraus, so dass alle mit Regenkleidung ausgerüstet waren.

    Der Weg in Richtung Glückstadt führte uns an langen Deichstrassen und Radwegen entlang. Wir hatten mit sehr starkem, orkanartigem Gegenwind mit bis zu Windstärke 8 zu kämpfen der einen teilweise fast vom Weg herunter drückte. Zusätzlich zum Wind mussten wir Slalom um die Schafe fahren die am Deich das Gras kurz hielten :) In Glückstadt angekommen tranken wir einen leckeren Milchkaffee und nahmen anschliessend die Fähre auf die andere Seite der Elbe. Auf der Fähre wurden wir Klatschnass, da der starke Wind salzige Wasserfontainen über Board drückte.

    Zurück ging es über Stade und das Alte Land. Im Alten Land war an diesem Sonntag viel los und die Autofahrer sehr aggressiv. Wir wurden oft angehupt und ein Autofahrer fuhr mehrere hundert Meter neben einem Radler unserer Gruppe und schrie diesen bei geöffnetem Fenster an - ein ziemlich gefährliches Manöver das schnell in einem Unfall hätte enden können. Man hat als Radler eben viel Spass im Autoland Deutschland und wird immer nett von Autofahrern belehrt.

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    Vom alten Elbtunnel nach Finkenwerder

    Die Wettervorhersage sagte für diesen Sonntag 27 Grad Celsius und wolkenfreien Himmel vorraus. Beste voraussetzungen also für eine Radtour mit dem Rennrad. Um 1000 Uhr traf ich mich mit einigen Fahrer(innen) des Tour-Magazin Forums zu einer 130 Kilometer langen Ausfahrt am Eingang des alten Elbtunnel bei den Landungsbrücken. Es sollte in einem grossen Bogen in Richtung Stade und dann zurück in Richtung Finkenwerder gehen. Die Strecke führte durch hügeliges Gelände der Harburger Berge und nach einer über 3 Kilometer langen Abfahrt durch schöne Landschaft in Richtung Stade. Nach ca. 100 Kilometern machten wir und Rast in einem Café an der Elbe um dann die letzten 30 Kilometer nach Finkenwerder in Angriff zu nehmen. Mit der Fähre ging es dann zurück zu einem Anlieger auf der anderen Seite der Elbe.

    Die Tourendaten:

  • Länge: 135 Kilometer
  • Fahrzeit: 4:46.37
  • Durchschnitt: 28.2 km/h
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  • 14. Endspurt-Seen-Tour

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    Die dritte RTF in diesem Jahr stand heute auf dem Programm - die 14. Endspurt-Seen-Tour des Rennclubs Endspurt Hamburg. Zu einer für Sonntage höchst unanständigen Zeit - nämlich 0530 - klingelte der Wecker. Nach Einnahme der üblichen Cerealien und zusammensuchen diverser Radfahr-Utensilien machte ich mich um kurz nach 0700 auf in Richtung Hamburg Hbf; dem Treffpunkt zur gemeinsamen Weiterfahrt in Richtung Rahlstedt. Auf dem Gelände einer Schule war der Startpunkt der RTF und dort traf ich auf weitere Fahrer aus dem Tour-Magazin Forum. Insgesamt waren wir zehn Fahrer(innen) die entweder 120 oder 160 Kilometer fahren wollten. Um 0900 gings es dann an den Start zur grossen Rundfahrt östlich von Hamburg. Die Strecke war wirklich wunderschön, führte durch Wälder und war sehr wenig von Autos befahren. Auch mit dem Wetter hatten wir Glück. Anfangs etwas kühl wurde es immer wärmer so dass ich die Softshell-Jacke ausziehen und im Camelbag-Rucksack verstauen konnte. Um ca. 1600 kamen wir nach über fünf Stunden Fahrt und 160 Kilometern wieder in Rahlstedt an.

    Die Tourdaten:

  • Länge: 162.1 km
  • Fahrtzeit: 05:08.28
  • Durchschnitt: 31.5 km/h
  • Höhenmeter: 876
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    Harz Trainingstour 2004

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    Am Wochende des 21/22.August ging es auf in den Harz zum Bergfahrtraining mit dem Rennrad. Da wir in Norddeutschland ja keine Berge haben ist der Harz einer der nächstgelegenen Orte an dem es Steigungen mit mehr als ein paar hundert Metern gibt.

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    Um 5:30 klingelte der Wecker um mich aus dem "Suspend-Mode" zu holen damit ich an der 160km langen RTF des RG BSV Hamburg mit dem Namen Bis vor Lübecks Tore teilnehmen konnte. Nach Einnahme der Cerealien und Auffüllen des Camelbag ging es dann um kurz vor 0700 mit der S-Bahn bis nach Bergedorf und von dort aus mit dem Rennrad bis zum Startpunkt der RTF.

    Nachdem ich 8,- Startgebühr bezahlt und eine Startnummer erhalten hatte, traf ich Björn aus dem Tour-Magazin Forum mit dem ich um kurz nach 0900 zusammen an den Start ging. Die Strecke war nicht so hügelig wie bei der letzten RTF und wir nahmen uns vor, ein etwas kontinuierlicheres Tempo zu fahren und im GA1/GA2 Puls-Bereich zu bleiben. An den Kontrollpunkten gab es wieder lecker belegte Brote und Äpfel / Bananen - und eine menge Wespen die alles umkreisten was nach Blume aussah und/oder Süß roch :)

    Streckenweise fuhren wir zusammen mit anderen Gruppen und arbeiteten lange Zeit vorne im Gegenwind. Wenn uns eine Gruppe zu hektisch oder zu unregelmäßig fuhr, liessen wir uns zurückfallen und fuhren unser eigenes Tempo bis wir die Gruppe wieder eingeholt hatten ;) Auf den Hügeln vor dem vierten Kontrollpunkt machten wir nocheinmal richtig Tempo und fuhren mit ca. 55km/h die "Berge" hoch. Die letzten Kilometer ging es dann gemütlich mit 32-35km/h ins Ziel. Wir fuhren eine Zeit von 4:52.50 und einen Schnitt von 31.5km/h. Max-Tempo war 59.74km/h und mein Durchschnittspuls lag bei 137.

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    RTF Bad Segeberg

    | Keine Kommentare
    Heute traf ich mich mit einigen Mitgliedern des Tour-Magazin Forum zu einer RTF des RSC Kattenberg e.V. in Bad Segeberg. Um 7:05 gings mit dem RE nach Bad Oldesloe und von dort aus weiter nach Bad Segeberg. Um kurz nach 0800 kamen wir an und machten uns dann auf den kurzen Weg zum Startpunkt der RTF. Auf dem Gelände einer Schule trafen sich alle Teilnehmer und konnten die Startnummer abholen. Um kurz nach 0900 ging es dann an den Start zur 115km langen Fahrt. Die ersten 10km wurde gemütlich mit der Masse gerollt und danach das Tempo ein bischen angehoben. Am km 25 war eine erste Verpflegungsstation an der man Getränke nachfüllen und einen kleinen Happen Essen konnte. Nach dieser ersten Rast machten wir dann ein bischen Tempo und fuhren zwischen 38 und 45km/h - Bergab bis zu 60km/h. An zwei weiteren Rastplätzen konnten wir unsere Wasservorräte auffrischen und Bananen und belegte Brote Essen. Ca. 10km vor dem Ziel hatte Swantje leider einen Platten im Vorderrad der aber schnell behoben war und uns nicht lange aufhielt :)

    Am Ziel angekommen sprangen einige der Fahrer unter die Dusche und danach ging es dann noch in ein naheliegendes Restaurant "Feuerstein" zum lecker Pizza Essen.

    Die gesamte Strecke war sehr schön und Verkehrsarm und ich werde sie sicher irgendwann nocheinmal fahren - spätestens im nächsten Jahr zur RTF.

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    HP Velotechnik Grasshopper Review

    | 8 Kommentare
    Endlich ist es da!

    Vor einigen Monaten bestellte ich mein erstes Liegerad - ein HPV Grasshopper und vor kurzem kam es an. Ausgestattet mit einer Rohloff Nabenschaltung sowie Tektro Scheibenbremsen soll es damit im kommenden Jahr auf eine Tour in Europa gehen. Zuerst musste ich aber mit dem Rad vom Händler nach Hause fahren; keine besonders leichte Aufgabe - auch für jemanden der schon sein ganzes Leben lang Fahrrad fährt ...

    Grosse Runde ab Rothenburgsort

    | Keine Kommentare
    Heute um 10:00 traf ich mich mit insgesamt 8 Radfahrern des Tour-Magazin Forum zu einer grossen Runde im Osten Hamburgs mit dem Rennrad. Die Strecke war ca. 106km lang und mit Hin- und Rückweg fuhr ich insgesamt ca. 115km. Im Sachsenwald mussten wir ein bischen "Bergfahren" und ich nahm auf einer sehr holperigen Pflasterstein-Abfahrt mein Rad auf die Schulter und Joggte damit bis zum Ende der Holperstrecke :) Trotzdem kamen wir zum Schluss auf einen passablen Schnitt von 30km/h.

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    55km Runde 4/Marschlande

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    Heute drehte ich eine Runde mit dem Team des Tour-Magazin Forum. Es handelte sich dabei um die klassische 55km Runde in den 4/Marschlanden die jeden Abend von vielen Rennfahrern befahren wird. Leider reichten die Batterien meines GPS nicht um die gesamte Runde aufzuzeichnen - nur etwa 80%. Bei nächster Gelegenheit werde ich nochmal eine aktuelle und komplette Version des Track zum download reinstellen ...

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    GA1 Training 85km

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    Heute morgen um 0900 traf ich mich mit einer Gruppe aus dem Tour-Magazin Forum zu einer 85km langen GA1 Rennrad Trainingsrunde in den 4/Marschlanden. Der Schnitt lag bei erwarteten 25km/h und wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Inklusive Hin- und Rückweg fuhr ich heute ca. 105 Kilometer.

    Hier klicken um die GPS Routen- und Trackdaten im Mapsource Format zu downloaden.





    ADFC Tour zum Wilseder Berg

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    Am Sonntag den 6.Juni 2004 trafen wir uns um 09:30 auf dem Platz beim S-Bahnhof Harburg. Insgesamt waren 26 Velofahrer gekommen um an der 135km langen Tour des Hamburger ADFC teilzunehmen. Die Tour fand bei bestem Wetter statt und führte über einige sehr unebene und sandig, steinige Wege. An den Stellen an denen wir Reiterpfade kreuzten konnte man ohne starkes Reifenprofil gar nicht mehr fahren und musste absteigen und schieben. Nach einer 3/4 Stündigen Pause auf dem Wilseder Berg ging es dann zurück Richtung S-Bahnhof Bergedorf. Auf dem Rückweg kam es leider zu einem Unfall. Ein Autofahrer kam uns auf schmalem Pfad entgegen und aus der schnell fahrenden Gruppe brach ein Fahrer aus, stürzte und brach sich das Handgelenk. Kurze Zeit später kam der Krankenwagen und brachte ihn ins nächste Krankenhaus. Ein Freund kümmerte sich um sein Rad. Trotzalledem war die Tour sehr schön.

    Hier klicken um die GPS Trackdaten im Mapsource Format zu downloaden.


    YAAT - Yet Another ADFC Tour

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    We started at 10:00 in the morning at S-Rahlstedt as a team of 21 cyclists. Today was 'Ascension Day' which is also 'Fathers Day' in Germany and we met a lot of horse-wagons with people drinking beer and singing songs :) We drove circa 77km through the hilly Ostholstein to the Wakenitz, made a rest and drove back to Grosshansdorf. All in all we drove 130km with an average speed of 22.7 km/h. The weather was nice most of the time and I really enjoyed the nice ways and the silence surrounding us. The only thing one could hear was the buzzing of the bicycle chains and gear.

    Click here to download the GPS track of the entire tour in Mapsource format.



    Schaalsee Tour

    | Keine Kommentare
    Today I was part of a ADFC bicycle team of 18 individuals who drove from Hamburg Aumuehle to the Schaalsee, Ratzeburg and back to Hamburg. All in all we drove around 140km with an average speed of 23.2 km/h.

    The weather was nice and the ways we drove were really great. We made one rest at the Schaalsee (where I ate some french fries) and then later at a Cafe. Some people left the team in Ratzeburg and drove back to home by train.

    Sadly we had some issues with car drivers who meant that the streets are just for their own and who honked and did full braking in front of us just to tell us that bicycles are not very welcome on German streets.

    Click here to download the GPS track of the entire tour in Mapsource format.



    A dream comes true ...

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    The long awaiting HP Velotechnik Grasshopper is now available! Yesterday I phoned with my local bike-store and found out that they have got their first Grasshopper and that it's ready to test drive. In the evening I went to the store and drove around with the bike - and it was amazing!

    The Grasshopper is the first recumbent bike I ever sat on and the first meters with it were a bit tricky - even with upper handle bars. It helps to start on a downhill way and let the bike roll the first few meters. But if you are fully relaxed and just let it roll it is no problem to drive with it. The bike is very stable and dont need much handling on an even way.

    In the basic version it comes with almost nothing. You have to add things like lighting, fenders, roof racks, etc.. If you want lower handle bars they also have to be exclusively ordered and mounted.

    Click here to read my full review (German version).

    Aktuelle Kommentare

    • Annette: Also, wenn ich mir diese Bilder angucke, dann weiß ich weiter lesen
    • harry weiland: sogar mit Aufschäumer auf Achse. Vorbildlich! :-) weiter lesen
    • Stefan Scheytt: Barte Bilder Rogger :D weiter lesen
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