Die Störtebiker haben ihren ersten Pokal im Mannschaftszeitfahren (Mixwertung - 2 Frauen und 2 Männer im Team) gewonnen!

So sieht er aus :) Die neuen Trikots kamen auch noch gerade rechtzeitig vor dem Start der Veranstaltung.
Hier nun der Bericht von Romana
Mannschaftszeitfahren im Stadtpark am 20.05.2006
Nachdem ich mir die letzten Tage den Kopf über plötzliche Hungerattaken während des Rennens, das Wetter und meine geringe Kondition gemacht habe, kann ich jetzt sagen: Alles umsonst, denn es kam alles anders, als ich es mir gedacht habe...
Wir, Swantje, Heiner, Marco und ich trafen uns gegen 8h morgens bei Swantje um unsere Strategie für das heutige Rennen zu besprechen. Heiner, unser Teamführer hatte bereits schlaue Pläne geschmiedet.
Da gestern die Welt in Hamburg unterging und wir die Strecke nicht gemeinsam abfahren konnten – endlose Regengüße – wollten wir heute rechtzeitig am Start sein, um uns mit der Strecke vertraut zu machen. Glücklicherweise schien die Sonne und wir hatten optimale Bedingungen, abgesehen von dem Wind, der unser ständiger Begleiter war.
Pünktlich um 10:05h ging es dann auch schon los! Da ich bereits meine Pulswerte auf der Uhr hatte, war ich so ziemlich überrascht als wir plötzlich aufgerufen wurden.
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| Das Störtebiker-Team | Der beste Fan! |
Es ging also los. Heiner meinte gleich am Start: drittes Kettenblatt ! Also hielt er mein Rad hoch und habe dann geschaltet. Das nennt man Teamarbeit! Der Start ging gut los. Alle waren in den Pedalen!
Die 10 Runden a 4km um den Stadtpark verliefen gut, zwar jede anders als die andere, aber unter dem Schlussstrich haben wir 1:07h gebraucht. Was entscheidend ist, dass wir gemeinsam als Team gefinisht haben und während des Rennens neue Tricks für das nächste Rennen entwickelt haben.
Regeln für die Zukunft:
3. Kettenblatt von Anfang an
nicht zu viel essen, bei einem Rennen wird schon keiner verhungern
ein neues Trikot ist ein großer Motivationsschub
ein noch größerer Motivationsschub ist ein vertrautes Gesicht der Störtebiker
rechtzeitges Schieben der schwächeren Fahrer
wenn gerotzt wird, dann bitte nach rechts und links schauen, bevor es losgeht (sorry Marco)
gemeinsam ins Ziel, auch wenn es ausreicht, wenn 3 von 4 ankommen
Rückblickend auf die heutige Veranstaltung kann ich sagen, es hat ordentlich viel Spass gemacht!
Ein besseres Team hätte ich mir nicht wünschen können.
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