Dezember 2005 Archive

Weihnachten im Schwarzwald

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Mit soviel Schnee hätten wir nicht gerechnet als wir vor einigen Wochen beschlossen über Weihnachten in unser Ferienhaus im Schwarzwald zu fahren. Wir hofften die frisch angeschafften Langlauf-Ski ausprobieren zu können, nahmen aber vorsichtshalber auch Wanderschuhe mit um bei fehlendem Schnee Wandertouren unternehmen zu können.

Die Langlauf-Bedingungen im Raum Freudenstadt waren optimal. Genau wie vom Wetterdienst angekündigt, wurde es ab dem Wochenbeginn kälter und Schneefall setzte ein. Wir fuhren mit dem Bus bis nach Kniebis - einem kleinen Ort westlich von Freudenstadt mit guter Ski-Infrastruktur. In Kniebis gibt es eine 2.5Km lange Nacht-Loipe die bis 22 Uhr beleuchtet ist. Optimal für die Langlauf-Runde nach Feierabend.

Direkt am Kniebiser Ski-Stadion ist ein guter Startpunkt für ausgedehnte Langlauf-Touren. Diverse Loipen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden beginnen hier, bzw. können von hier aus im Anschluss erreicht werden. Wir fuhren zunächst in Rundkursen in einigen Loipen und beschlossen dann, von Kniebis nach Freudenstadt zu laufen um dort wieder in den Bus zu steigen. Da wir Stirnlampen dabei hatten, brauchten wir uns um die schon recht früh einsetzende Dämmerung keine Sorgen zu machen. Insgesamt zweimal fuhren wir nach Kniebis um den gesamten Tag mit Langlaufen zu verbringen.

Als Alternative zum Spinning, bzw. der "Rolle" ist Langlaufen ein optimaler Ausdauersport bei dem man die Herzfrequenz perfekt dosieren kann und bei dem sehr viele Muskelgruppen im Ober- und Unterkörper zum Einsatz kommen. Rücken, Arme und Brust sind genauso gefordert wie die gesamte Beinmuskulatur. Abends hatte ich sogar einen leichten Muskelkater im Schienbeinmuskel :-)

Externe Links:

  • Kniebis Schneebericht
  • Übersicht der Loipen in Kniebis

  • Adventsausfahrt

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    Bei dieser Rennradausfahrt am 3.Dezember mussten Romana und ich wirklich alles anziehen, was wir im Kleiderschrank finden konnten. Die Temparatur lag bei ca. 1-2 Grad Celsius. Durch den starken Wind fühlte es sich allerdigs eher wie -4C an.

    Ich hatte drei Hosen an (eine kurze, gepolsterte Radhose, darüber eine lange Unterhose und darüber dann nochmal eine Fleece Radhose), vier Schichten am Oberkörper (Langarm Funktionsshirt, Langarm Fleeceshirt, Fleecejacke und Softshelljacke), zwei Mützen (Kopftuch und Windstopper Mütze mit Stirn und Ohrenschutz), zwei paar Handschuhe, zwei paar Socken und über den Schuhen noch Neopren-Überschuhe.

    Schwer bepackt mit mindestens 3 Kilogramm Kleidung am Körper machten wir uns auf den Weg um in den Vier- und Marschlanden unsere Standardrunde bei sonnigem aber eben auch eiskaltem Wetter zu fahren. Die Strecke war sehr verkehrsarm - kaum ein Pkw fuhr auf der Straße - und man merkte deutlich, dass die "Saison" für Motorradfahrer und Tagestouristen vorbei ist. Selbst die im Sommer und Herbst stark frequentierte Wurstbude am Zollenspieker wurde abgebaut.

    Aktuelle Kommentare

    • Annette: Also, wenn ich mir diese Bilder angucke, dann weiß ich weiter lesen
    • harry weiland: sogar mit Aufschäumer auf Achse. Vorbildlich! :-) weiter lesen
    • Stefan Scheytt: Barte Bilder Rogger :D weiter lesen
    • Björn: Moin moin ihr Beiden! Mit Freude erblicke ich dich, weiter lesen
    • Stephanie: ich habe mich voll über deinen ausführlichen bericht gefreut, da weiter lesen
    • Meise: Liebe Knusperfische, schön, dass es einen neuen Blogbeitrag gibt - weiter lesen
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    • Harald Wilenski: Hallo, so weit ich weiß, gibt es die Veranstaltung jedes weiter lesen

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